Versammlung SPD OV Altenbeken – Gesamtschul-Teilstandort Altenbeken


Der SPD-OV Altenbeken hatte zum Thema „Gesamtschul-Teilstandort Altenbeken“ eingeladen. Es stand unter dem Motto: „Sondergenehmigung für den Teilstandort der Gesamtschule in Altenbeken!!! – Ein Jahr Zeit? – Wie geht es weiter? – Was können wir tun? – Wer kann helfen?“
Der Vorsitzende des OV, Friedhelm Klute, begrüßte die sehr zahlreich erschienen jungen Eltern, Mitglieder, den Bürgermeister von Altenbeken, Hans Jürgen Wessels, und die Gäste aus Bad Driburg. Er gab seiner Sorge Ausdruck, dass die für den Teilstandort negativen Aktivitäten des Gesamtschulpartners Bad Driburg weiterhin Anlass gäben, die Zukunft der Schule in Altenbeken zu gefährden.

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Wie lange will die CDU Bad Driburg noch Fehlinformationen über die Gesamtschule verbreiten?


In der Ausgabe des Mitteilungsblattes von Bad Driburg vom 21.05.2015 tut die CDU geradeso, als ob ihre Bemühungen „zum Wohle der Kinder“ die Fortführung des Gesamtschul-Teilstandortes in Altenbeken bewirkt hätten. Dabei war sie es, die in Gesprächen mit der Schulleitung, dem Bürgermeister und seiner Verwaltung sowie mit der Bezirksregierung den Weg bereitet hat, den Teilstandort Altenbeken aufzugeben. Man muss sich diesen Vorgang wirklich auf der Zunge zergehen lassen, wenn man die zynischen Äußerungen in dem o. a. Artikel liest.

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Gesamtschule Bad Driburg – Altenbeken! - Quo vadis?


Euphorisch wurde das Bündnis zwischen Bad Driburg und Altenbeken zum Betreiben einer gemeinsamen Gesamtschule ab dem Jahre 2013 gefeiert. Ohne Altenbeken hätte es auch für Bad Driburg nicht gereicht. Für eine Vierzügigkeit, die Voraussetzung der Gründung ist, fehlten einige Schüler aus Bad Driburg, da Auswärtige nicht mitgerechnet werden durften.

Nun scheint der Egoismus der Stadt Bad Driburg dieses Projekt zu gefährden. Warum nimmt sie es hin, den Standort Altenbeken aufzugeben? Nur mit Mühe konnte ein Desaster für den Standort Altenbeken verhindert werden. Die CDU mit ihrem Bürgermeister und seiner Verwaltung haben durch Verhandlungen in Hinterzimmern die Kooperation mit Altenbeken aufkündigen wollen. Zwar war der vorgegebene Grund die fehlende Zweizügigkeit, Beobachter der Szene vermuten aber noch andere Gründe. Bemühungen zur Abwendung des Schülermangels von 4 (nicht 6) Schülern in Altenbeken (siehe auch Genehmigungsschreiben des Ministeriums a. a. O.) waren nicht erkennbar. Einen Losentscheid für die Bad Driburger Eltern wollte die CDU verhindern.  Eine Befragung z. B. der Neuenheerser Eltern zur Entsendung ihrer Kinder nach Altenbeken wurde erst gar nicht in Erwägung gezogen. Im Gegenteil, diese wurden aufgefordert, das möglichst nicht zu tun.

Der Gegenwind kam jedoch unerwarteter Weise von allen Seiten der Schulleitung sowie der hinter ihr stehenden Bezirksregierung und der CDU entgegen.. Durch Erlass des Schulministeriums konnte zumindest für ein Jahr der bisherige Status beibehalten werden. Dass die CDU nun diese Sondergenehmigung als ihr Produkt hoch lobt, spottet jeder Beschreibung.

Aber der Reihe nach:

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Das Parteiprogramm der SPD Bad Driburg

Dafür stehen die Kandidatinnen und Kandidaten der Bad Driburger SPD
A. Tourismus - Wirtschaft - Arbeit
   
K640 alexfilms Broschre SPD  63
K640 Broschre SPD  151den Standort als Kur- und Badeort weiter zu entwickeln und überregional bekannt zu machen


K640 Broschre SPD  151mehr städtische Ausbildungsstellen zur Verfügung stellen


K640 Broschre SPD  151für Berufstätige bedarfsorientierte Öffnungszeiten der Kindergärten anbieten


K640 Broschre SPD  151städtische Aufträge, wenn möglich, vor Ort vergeben und an Tarif- und Mindestlohn binden


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